Sinnvoll vorsorgen – und dabei das Klima schützen? Ja, das geht!

25. Juli 2025 in Altersvorsorge, Newsletter

Wer heute fürs Alter vorsorgt, trifft eine Entscheidung, die über Jahrzehnte wirkt. Nicht nur für die eigene finanzielle Sicherheit, sondern auch für unsere Umwelt. Immer mehr Menschen fragen sich deshalb:

Kann ich mein Geld so anlegen, dass es eine positive Wirkung entfaltet, ohne auf Rendite zu verzichten?

Die Antwort lautet: Ja, mit Impact Investing.

💡 Was ist Impact Investing?

Impact Investing bedeutet: gezielt in Projekte zu investieren, die messbar Gutes bewirken. Zum Beispiel in den Ausbau erneuerbarer Energien, nachhaltiges Bauen oder ressourcenschonende Technologien. Dabei geht es nicht um Spenden oder Verzicht, sondern um echte Investitionen mit einer langfristigen Renditeerwartung.

Im Unterschied zu klassischen ESG-Fonds, die lediglich gewisse Ausschlusskriterien beachten, fließt Dein Geld hier direkt in reale Sachwerte mit Klimanutzen, etwa Windparks, Solarparks oder nachhaltige Wohnprojekte.

🌱 Altersvorsorge mit Wirkung

Ein spezialisierter Anbieter hat bereits seit mehreren Jahren eine etablierte und bewährte Altersvorsorgelösung im Angebot, die genau diesen Ansatz verfolgt: Dein Geld wird nicht in anonyme Börsenwerte investiert, sondern direkt in handverlesene Sachwertprojekte mit ökologischer Wirkung.

Beispiele aus dem Portfolio:

  • Wind- und Solarparks in Europa
  • Nachhaltige Wohnquartiere
  • Energieeffiziente Infrastrukturprojekte

Das bedeutet: Deine Altersvorsorge wird zum Klimaschützer.

🔒 Sicherheit & Flexibilität

Trotz der Fokussierung auf Nachhaltigkeit musst Du bei dieser Lösung nicht auf Sicherheit verzichten. Die Altersvorsorge basiert auf einer seriösen, flexibel besparbaren Anlageform. Auf Wunsch mit lebenslanger Rentenzahlung und Steuervorteil, sowie mit dem guten Gefühl, dass Dein Geld nicht gegen deine Überzeugungen arbeitet, sondern für eine bessere Zukunft.

🧭 Für wen ist das geeignet?

  • Menschen, die Altersvorsorge UND Klimaschutz verbinden möchten
  • Alle, die genug von „Greenwashing-Fonds“ haben und echte Wirkung wollen
  • Ideal auch für Eltern, die für ihre Kinder sinnvoll vorsorgen wollen.

Mein Fazit:

Wer heute verantwortungsvoll vorsorgen will, sollte sich fragen:

„Was macht mein Geld, während ich darauf warte?“

Mit der richtigen Lösung kannst Du dafür sorgen, dass es Klimaschutz möglich macht  und Altersarmut verhindert.

Wenn Du mehr erfahren oder ein persönliches Angebot möchtest, sprich mich gerne an. Ich begleite Dich gern auf Deinem Weg zu einer nachhaltigen, sinnvollen Altersvorsorge.

Ist es moralisch vertretbar, einen ETF der großen Anbieter zu kaufen?

18. Juli 2025 in Investmentfonds, Newsletter

ETFs (Exchange Traded Funds) gelten als das „Volksinvestment“ unserer Zeit. Sie sind kostengünstig, transparent, flexibel. Doch viele meiner Kundinnen und Kunden stellen sich eine berechtigte Frage: Darf ich mein Geld ruhigen Gewissens in einen ETF investieren, der von einem der großen Anbieter wie BlackRock, Vanguard oder Amundi kommt?

Die Kritik: „BlackRock & Co. kontrollieren die Welt“

In den letzten Jahren häuften sich kritische Berichte über die „Big Player“ im ETF-Markt. Vor allem BlackRock und Vanguard verwalten Billionenvermögen – das lässt sie auf Hauptversammlungen mitreden, in Unternehmensentscheidungen eingreifen und in gewissem Maße die Wirtschaft mitgestalten.

Die Hauptkritikpunkte:

  1. Machtkonzentration: Wenige Anbieter besitzen Stimmrechte für tausende Unternehmen weltweit. Das weckt Sorgen vor demokratischer Aushöhlung.

  2. Greenwashing-Vorwürfe: Trotz ESG-Label werden auch Ölkonzerne, Rüstung oder Fast-Fashion-Konzerne gehalten.

  3. Intransparenz bei der Einflussnahme: Es ist oft unklar, wie die Stimmrechte ausgeübt werden  und mit welcher Agenda.

  4. Einfluss auf Wohnungsmärkte: Besonders BlackRock wird mit Beteiligungen an Immobiliengesellschaften in Verbindung gebracht, was Kritiker mit steigenden Mieten assoziieren.

All diese Punkte werfen moralische Fragen auf. Und diese Fragen sind berechtigt.

Die Gegenseite: ETFs sind keine Meinungsäußerung, sondern ein Werkzeug

Wer in einen ETF investiert, kauft keinen Applaus für ein Unternehmen, sondern Anteile an einem Index, z. B. dem DAX oder dem MSCI World. Der ETF-Anbieter bildet diesen Index technisch ab, unabhängig von eigenen Vorlieben.

Ein paar Klarstellungen:

  • Du investierst in den Markt, nicht in BlackRock. BlackRock ist nur der „Hausmeister“ des ETFs. Dein Geld fließt an die Unternehmen im Index, nicht auf ein BlackRock-Konto.

  • Die Anteile gehören dir, nicht dem Anbieter. Die großen Anbieter halten keine wirtschaftlichen Eigentumsrechte an deinen Investments.

  • ETFs fördern Wettbewerb und senken Kosten. Gerade durch Anbieter wie Vanguard und iShares ist die Geldanlage heute so günstig wie nie zuvor.

Gibt es Alternativen?

Wer dennoch ein ungutes Gefühl hat, hat Optionen:

  • ESG- oder SRI-ETFs: Diese schließen z. B. Kohle, Waffen oder Kinderarbeit aus. Achte aber auf die Methodik, nicht jedes „grün“ ist auch grün.

  • Thematische ETFs: Investiere z. B. gezielt in erneuerbare Energien, Wasserstoff, Kreislaufwirtschaft oder Female Leadership.

  • Aktive Nachhaltigkeitsfonds mit klarer ethischer Ausrichtung, oft teurer, aber moralisch stringenter.

  • Genossenschaften, Mikrofinanzfonds oder Impact Investing: Hier investierst du gezielt in nachhaltige Projekte, oft mit weniger Rendite, aber mehr Wirkung.

Mein Fazit als unabhängiger Finanzberater

Ja, die Marktmacht der großen ETF-Anbieter ist kritisch zu beobachten. Aber die Frage sollte lauten: Will ich ein effizientes Anlageinstrument nutzen oder will ich über meine Geldanlage politisch gestalten?

Beides ist legitim. Wichtig ist: Bewusstsein statt Bauchgefühl. Wer mit offenen Augen investiert und seine Werte kennt, kann auch mit einem ETF auf den MSCI World moralisch leben oder bewusst eine Alternative wählen.

Du musst nicht perfekt sein. Aber du solltest informiert entscheiden.

Neugierig geworden?
Ich zeige dir gerne, wie du dein Geld nach deinen Werten anlegen kannst, ob mit ETFs, Fonds oder nachhaltigen Direktinvestments. Vereinbare einfach ein Beratungsgespräch.

Fondspolicen: Die clevere Kombination aus Geldanlage, Steuervorteil und Vermögensnachfolge

12. Juli 2025 in Altersvorsorge, Investmentfonds, Newsletter, Vermögensanlage

Wer nicht nur Vermögen aufbauen, sondern es auch steuerlich effizient gestalten und gezielt weitergeben möchte, sollte Fondspolicen als Ergänzung zum klassischen Depot in Betracht ziehen. Diese Versicherungsvarianten bieten gerade vermögenden Anlegern erhebliche Vorteile – von Steuerstundung über Nachfolgeplanung bis hin zur Asset Protection.

Warum Fondspolicen?

Ein klassisches Wertpapierdepot ist für viele Anleger der Standard. Doch eine clevere Alternative bietet sich in Form von Fondspolicen – also fondsgebundenen Lebens- oder Rentenversicherungen. Sie kombinieren Vermögensaufbau mit steuerlichen Vorteilen und flexiblen Gestaltungsoptionen für die Nachfolge.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  1. Steuerstundung & Zinseszinseffekt

    • Während der Laufzeit werden Zinsen und Kursgewinne nicht besteuert. Die Besteuerung erfolgt erst bei Auszahlung – das erhöht langfristig die Rendite.

    • Erfüllt der Vertrag die 12/62-Regel (mindestens 12 Jahre Laufzeit, Auszahlung ab 62), wird nur der halbe Gewinn mit dem persönlichen Steuersatz besteuert.

  2. Flexibilität & Kontrolle

    • Bezugsrechte können flexibel vergeben und angepasst werden.

    • Durch Teilübertragungen der Versicherungsnehmereigenschaft (z. B. 99/1-Modell) kann Vermögen zu Lebzeiten weitergegeben werden – ohne vollständige Kontrolle abzugeben.

  3. Nachfolgeplanung & Asset Protection

    • Leistungen im Todesfall sind einkommensteuerfrei.

    • Durch unwiderrufliche Bezugsrechte kann Vermögen auch im Insolvenzfall geschützt und gezielt an Angehörige weitergegeben werden.

  4. Vermögensübertragung außerhalb des Nachlasses

    • Die Versicherungsleistung fällt nicht in den Nachlass, sofern ein Bezugsberechtigter benannt wurde. Das erleichtert die Nachfolgegestaltung erheblich.

  5. Zielgerichtete Auszahlung

    • Mit einer „TermFix“-Klausel kann die Auszahlung zu einem bestimmten Lebensalter oder Anlass des Begünstigten erfolgen – ideal z. B. für Kinder oder Enkelkinder.

Was du beachten solltest

  • Versicherungen verursachen zusätzliche Kosten im Vergleich zum Depot.

  • Das Kapital gehört formal der Versicherung – der Versicherungsnehmer hat eine Forderung.

  • Das Pflichtteilsrecht bleibt bestehen – es kann nicht umgangen werden.

  • Besonders interessant: Versicherer im Ausland (z. B. Liechtenstein) bieten oft größere Gestaltungsfreiheit bei der Vertragsausgestaltung – auch unter deutschem Recht.

Fazit

Fondspolicen sind keine „entweder-oder“-Lösung, sondern eine hochwertige Ergänzung zur klassischen Vermögensanlage – besonders für Anleger mit langfristigen Zielen, steuerlicher Optimierung und familiärer Weitsicht. Sie bieten mehr als Rendite: nämlich Struktur, Schutz und Generationenplanung.

Warum die Haftpflichtversicherung (fast) immer zahlt – und wann eben nicht

26. Juni 2025 in Allgemein, Newsletter, Sonstige Versicherungssparten

Ein Glas Rotwein kippt über den weißen Teppich. Ein Kind zerkratzt beim Spielen ein parkendes Auto. Beim Radfahren touchiert man versehentlich einen Fußgänger.
Solche Missgeschicke passieren schneller, als man denkt – und können teuer werden. Genau dafür gibt es sie: die private Haftpflichtversicherung. Sie zählt zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Und doch stellt sich vielen die Frage: Zahlt die Haftpflicht wirklich immer?

In diesem Beitrag erfährst du:

Warum die Haftpflichtversicherung fast immer einspringt

Wann sie nicht zahlt

Warum du niemals auf sie verzichten solltest

1. Was genau ist eine private Haftpflichtversicherung?
Die private Haftpflichtversicherung schützt dich vor den finanziellen Folgen, wenn du einem anderen einen Schaden zufügst – ob aus Versehen oder durch Fahrlässigkeit. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzforderungen (also z. B. Reparaturkosten oder Schmerzensgeld) und wehrt unberechtigte Forderungen für dich ab – notfalls auch vor Gericht. Das nennt man „passiven Rechtsschutz“.

Versichert sind in der Regel:

Sachschäden (z. B. das kaputte Smartphone eines Freundes)

Personenschäden (z. B. Verletzungen durch einen Unfall)

Vermögensschäden (z. B. Verdienstausfall nach einem Personenschaden)

2. Warum zahlt die Haftpflichtversicherung (fast) immer?
Die private Haftpflichtversicherung gehört zu den Versicherungen mit der höchsten Leistungsquote. Das liegt an mehreren Faktoren:

✅ Klare Bedingungen
Die Bedingungen sind in vielen Tarifen ähnlich und recht klar geregelt: Wer aus Fahrlässigkeit einen Dritten schädigt, ist versichert.

✅ Weite Deckung
Die Versicherung deckt eine Vielzahl alltäglicher Situationen ab – von kleinen Missgeschicken bis hin zu folgenschweren Unfällen.

✅ Kein Eigeninteresse des Versicherten
Im Gegensatz zur Hausrat- oder Kaskoversicherung profitiert der Versicherte nicht direkt vom Schaden. Das senkt das Risiko von Betrug – und erhöht die Bereitschaft der Versicherer zu leisten.

✅ Hohe Deckungssummen
Moderne Policen bieten Deckungssummen von 10, 20 oder sogar 50 Millionen Euro – genug, um auch schwere Personenschäden abzusichern.

3. Wann zahlt sie nicht?
Trotz der großzügigen Leistungen gibt es einige wichtige Ausschlüsse. Die häufigsten Fälle, in denen die Haftpflicht nicht zahlt:

❌ Vorsatz
Wer absichtlich einen Schaden verursacht, hat keinen Versicherungsschutz. Beispiel: Du trittst im Streit gegen ein Auto – da hilft keine Police.

❌ Vertragliche Verpflichtungen
Wenn du z. B. als Mieter vereinbart hast, bestimmte Schäden zu übernehmen (z. B. Glasschäden), und diese nicht mitversichert sind, greift der Schutz nicht automatisch.

❌ Eigene Schäden oder Familienschäden
Du kannst dich nicht selbst „bei dir“ versichern. Wenn z. B. dein Partner oder deine Kinder (im selben Vertrag mitversichert) dein Eigentum beschädigen, zahlt die Haftpflicht in der Regel nicht – es sei denn, es wurde explizit eingeschlossen.

❌ Schäden bei bestimmten Tätigkeiten
Wer nebenbei ein Gewerbe betreibt oder ein Ehrenamt mit Verantwortung ausübt, braucht u. U. eine eigene Berufs- oder Vereinshaftpflichtversicherung. Die private Haftpflicht deckt das nicht ab.

4. Was viele nicht wissen: Auch das ist oft mitversichert
Moderne Tarife bieten zahlreiche Zusatzleistungen, die viele nicht auf dem Schirm haben:

Gefälligkeitsschäden (z. B. beim Umzug)

Mietsachschäden (z. B. an gemieteten Ferienwohnungen)

Schäden durch deliktunfähige Kinder

Internetnutzung & Datenschutzverletzungen

Auslandsschutz weltweit (zeitlich begrenzt oder unbegrenzt)

👉 Tipp: Tarife vergleichen lohnt sich! Die Leistungen variieren stark – wer günstig versichert ist, muss nicht automatisch gut versichert sein.

5. Fazit: Eine kleine Police mit großer Wirkung
Die private Haftpflichtversicherung ist wie ein Airbag fürs Leben. Man hofft, sie nie zu brauchen – aber wenn doch, kann sie dich vor dem finanziellen Ruin bewahren.
In den meisten Fällen zahlt sie schnell, zuverlässig und großzügig. Und wenn sie einmal nicht zahlt, liegt es oft an fehlendem Schutz oder fehlender Aufklärung.

Deshalb mein Rat:

✅ Nicht ohne Haftpflicht!
✅ Regelmäßig den Tarif checken und ggf. aktualisieren.
✅ Auf wichtige Bausteine achten (Gefälligkeitsschäden, deliktunfähige Kinder etc.)

Du bist unsicher, ob deine Haftpflicht wirklich alles Wichtige abdeckt?
Ich helfe dir gern bei einem kostenlosen Policen-Check. Schreib mir einfach.

Steuerfrei in den Ruhestand: Wie Fondspolicen durch clevere Gestaltung steuerlich optimiert werden können

22. Juni 2025 in Investmentfonds, Vermögensanlage

Viele Anlegerinnen und Anleger unterschätzen, wie stark Steuern die Rendite von Kapitalanlagen beeinträchtigen können. Wer sein Vermögen langfristig sichern und aufbauen will, muss daher auch die steuerlichen Stellschrauben kennen – und gezielt nutzen. Ein wenig bekanntes, aber äußerst wirkungsvolles Konzept ermöglicht es, auch bei modernen Fondspolicen steuerfreie Auszahlungen zu erzielen. Diese Strategie eignet sich besonders für die Altersvorsorge – und kann auch in der Generationenvorsorge ein entscheidender Hebel sein.

Was sich 2005 geändert hat – und warum das für Ihre Altersvorsorge relevant ist

Seit dem 1. Januar 2005 gilt eine neue steuerliche Behandlung für Kapitallebens- und Rentenversicherungen. Auszahlungen aus neu abgeschlossenen Policen sind grundsätzlich nicht mehr steuerfrei. Stattdessen greifen nun:
die Abgeltungssteuer (25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer), oder bei qualifizierten Altersvorsorgeverträgen das Halbeinkünfteverfahren (50 % der Erträge werden dem persönlichen Steuersatz unterworfen).

Voraussetzungen für diese günstigere Besteuerung: Der Vertrag muss mindestens 12 Jahre bestanden haben und die Auszahlung darf nicht vor dem 62. Lebensjahr erfolgen. Klingt fair – doch bei hohen Erträgen bleibt auch dann ein spürbarer Steuerabzug bestehen.

Die clevere Lösung: Steuerfreie Auszahlung durch Gestaltung über die Todesfallleistung

Was viele nicht wissen: Todesfallleistungen aus Lebens- oder Rentenversicherungen sind einkommensteuerfrei. Genau hier setzt das steueroptimierte Fondspolicen-Modell an.
Die Idee: Die Police wird nicht auf das eigene Leben abgeschlossen, sondern auf das Leben einer anderen Person – typischerweise ein älterer Angehöriger (z. B. ein Elternteil). Im Todesfall dieser Person wird das angesparte Vermögen an den Begünstigten steuerfrei ausgezahlt.

Wichtig:
Der Versicherungsnehmer, Beitragszahler und Bezugsberechtigte sollten dieselbe Person sein.
Die Auszahlung erfolgt im Todesfall der versicherten Person – also ohne Einkommensteuer.
Entnahmen während der Laufzeit sind dennoch jederzeit möglich – dann allerdings steuerpflichtig (Abgeltungssteuer oder Halbeinkünfteverfahren).

Beispiel aus der Praxis: Ruhestand mit System planen

Eine 60-jährige Frau erhält 200.000 Euro aus einer fällig gewordenen Lebensversicherung. Sie möchte das Geld langfristig anlegen und von den Chancen der Kapitalmärkte profitieren.
Ihr fünf Jahre älterer Partner (nicht verheiratet) wird als versicherte Person in einer neuen Fondspolice eingesetzt. Sie selbst bleibt Versicherungsnehmerin und Beitragszahlerin.
Das Kapital kann flexibel entnommen oder aufgestockt werden.
Im Todesfall ihres Partners erhält sie die Todesfallleistung komplett steuerfrei.
Eine sehr effektive Strategie – insbesondere dann, wenn der Vertrag länger läuft und hohe Erträge erzielt werden.

Generationenlösung: Schenkung, Vorsorge und Steuerersparnis in einem

Auch zur gezielten Vermögensübertragung eignet sich das Modell. Beispiel:

Ein vermögender Vater möchte seiner Tochter 100.000 Euro schenken, um ihre Altersvorsorge zu unterstützen. Die Tochter wird Versicherungsnehmerin und Begünstigte, der Vater ist die versicherte Person. So kann das Guthaben steuerfrei übertragen werden.

Besonders spannend für Unverheiratete:

Schenkungsfreibetrag Ehepartner: 500.000 Euro (alle 10 Jahre)

Schenkungsfreibetrag sonstige Angehörige: nur 20.000 Euro

Frühzeitige Gestaltung kann hier enorme Steuerpotenziale freisetzen.

Worauf Sie bei der Fondspolice achten sollten

Nicht jede Police eignet sich für dieses Modell. Achten Sie auf:

Lebenslange Laufzeit, damit die Police nicht vorher fällig wird

Todesfallleistung = Vertragswert, nicht nur Beitragsrückzahlung

Flexible Zuzahlungen und Entnahmen, um das Kapital im Alter zu nutzen

Professionelle Fonds-Auswahl, abgestimmt auf Ihre Ziele

Lassen Sie sich unabhängig beraten, welche Anbieter diese Bedingungen erfüllen.

Fazit

Wer seine Altersvorsorge steuerlich effizient gestalten will, kommt an diesem Modell kaum vorbei. Die Kombination aus Fondspolice, Todesfallleistung und gezielter Vertragsgestaltung schafft nicht nur mehr Netto vom Brutto, sondern bietet auch ein starkes Werkzeug für die Vermögensweitergabe an die nächste Generation.

Sie möchten wissen, wie dieses Konzept individuell für Sie oder Ihre Familie gestaltet werden kann?
👉 Sprechen Sie mich gerne an – ich entwickle für Sie eine maßgeschneiderte Lösung.

EZB warnt vor Gold – doch das wahre Problem liegt tiefer

27. Mai 2025 in Vermögensanlage

Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht im wachsenden Interesse an Gold ein potenzielles Risiko für die Finanzstabilität. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Die eigentliche Botschaft liegt nicht im Edelmetall selbst – sondern im Vertrauensverlust gegenüber der Geldpolitik.

Gold als Misstrauensbarometer

Wenn Anleger in Gold flüchten, geschieht das nicht aus irrationaler Panik, sondern aus rationaler Vorsicht. Der zunehmende Kauf physisch hinterlegter Goldkontrakte zeigt: Immer mehr Marktteilnehmer trauen dem schuldengetriebenen Papiergeldsystem nicht mehr. Gold wird so zum Spiegelbild eines Systems, das ins Wanken gerät – nicht zu seiner Ursache.

Die Ironie der EZB-Kritik

Interessant ist: Die EZB warnt vor Preisvolatilität, mangelnder Markttransparenz und spekulativen Hebelwirkungen im Goldmarkt. Doch genau diese Dynamiken sind vielfach Folge ihrer eigenen Geldpolitik: Niedrigzinsen, Liquiditätsschwemmen und eine immer stärkere Entkopplung von Finanz- und Realwirtschaft haben Märkte verzerrt – und Anreize geschaffen, nach stabileren Alternativen zu suchen.

Kein Risiko – sondern Reaktion

Goldmärkte sind nicht perfekt – doch sie sind auch nicht das Problem. Dass viele Goldderivate außerhalb des Euroraums gehandelt werden oder außerbörslich laufen, ist keine Besonderheit, sondern Realität globaler Finanzmärkte. Die eigentliche Frage ist: Wer gefährdet hier wen? Gold reagiert auf Unsicherheit. Die EZB jedoch hat durch jahrelange Marktinterventionen genau diese Unsicherheit befeuert.

Ein Spiegel, kein Brandherd

Gold destabilisiert nicht – es macht sichtbar, was instabil ist. Die Flucht in physisches Edelmetall ist Ausdruck eines Vertrauensverlusts, nicht dessen Ursache. Wer an die Zukunft des Euro glaubt, investiert anders. Wer jedoch Unsicherheiten, Schuldenexzesse und politische Risiken erkennt, stockt seine Goldreserven auf – aus gutem Grund.

Vertrauen ist kein Druckerzeugnis

Was die EZB übersieht: Vertrauen kann man nicht drucken. Es entsteht durch verantwortungsvolle Politik, nicht durch Bilanzausweitungen. Anleger wissen das längst – und handeln entsprechend. Vielleicht wäre es für die EZB an der Zeit, nicht auf das „Warnsignal Gold“ zu zeigen, sondern sich den Ursachen dieses Signals zu stellen.


Handlungsempfehlung für Anlegerinnen und Anleger

Gold ist kein Allheilmittel – aber ein bewährter Bestandteil einer strategischen Vermögenssicherung. Wer langfristig denkt, sollte sich mit physischem Edelmetall als Beimischung im Portfolio befassen. Wichtig dabei:

Setzen Sie auf physisches Gold statt auf Papiergold.

Achten Sie auf sichere Lagerung – ob zuhause oder im Hochsicherheitsdepot.

Vermeiden Sie Klumpenrisiken: Gold ist eine Ergänzung, kein Ersatz.

Lassen Sie sich professionell beraten, bevor Sie investieren.

Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist der Wunsch nach Sicherheit kein Zeichen von Schwäche – sondern von Weitsicht.


Rechtlicher Hinweis (Disclaimer)

Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Edelmetallen dar. Er dient ausschließlich der allgemeinen Information und Meinungsbildung. Die enthaltenen Einschätzungen und Prognosen spiegeln die persönliche Sicht des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wider. Für Entscheidungen auf Grundlage dieser Inhalte wird keine Haftung übernommen.

Pflege im Heim wird teurer

24. Mai 2025 in Newsletter, Pflegeversicherung

 

Pflege im Heim wird teurer: So stark steigt die Eigenbeteiligung – und was dagegen helfen könnte

Die finanzielle Belastung für Pflegebedürftige in stationären Pflegeeinrichtungen nimmt weiter zu. Laut dem Verband der Ersatzkassen (VDEK) stieg die durchschnittliche monatliche Eigenbeteiligung im ersten Jahr des Heimaufenthalts innerhalb eines Jahres um fast 300 Euro – auf nunmehr 2.984 Euro pro Monat.

Wachsende finanzielle Last trotz Zuschüssen

Zwar zahlen die Pflegekassen seit Anfang 2022 gestaffelte Zuschüsse, die mit der Dauer des Heimaufenthalts steigen. Dennoch reicht dies nicht aus, um den Aufwärtstrend bei den Eigenanteilen zu stoppen. Auch die zum Januar 2025 erhöhten Pflegeleistungen um 4,5 Prozent konnten den Kostenanstieg nicht kompensieren.

„Die soziale Pflegeversicherung ist als Teilleistungsversicherung konzipiert. Trotzdem sind die Belastungen für die Menschen zu hoch“, erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des VDEK.

Was Pflegebedürftige derzeit zahlen müssen

Die Eigenbeteiligung im Pflegeheim setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen:

  • Pflegekosten (EEE): Der sogenannte einrichtungseinheitliche Eigenanteil, der u.a. auch Ausbildungskosten umfasst
  • Investitionskosten: Etwa für Gebäude und Instandhaltung
  • Unterkunft und Verpflegung: Die „Hotelkosten“ der Pflegeeinrichtung

Diese durchschnittlichen monatlichen Eigenanteile ergeben sich im Jahr 2025:

Aufenthaltsdauer Pflegekosten (EEE)* Investitions-kosten Unterkunft & Verpflegung Gesamtbelastung pro Monat
1. Jahr 1.496 € 498 € 990 € 2.984 €
2. Jahr 1.232 € 498 € 990 € 2.720 €
3. Jahr 880 € 498 € 990 € 2.368 €
Ab 4. Jahr 440 € 498 € 990 € 1.928 €

*EEE = Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil nach Abzug des Pflegekassenzuschusses

Forderungen an Bund und Länder

Die Hauptkritik des VDEK richtet sich an die mangelnde Beteiligung der Bundesländer an den Investitionskosten: Während diese im Jahr 2022 nur rund 876 Mio. Euro übernahmen, mussten die Pflegebedürftigen 4,4 Mrd. Euro stemmen. Eine vollständige Übernahme durch die Länder würde laut VDEK eine monatliche Entlastung von 498 Euro pro Person bedeuten.

Auch die Ausbildungskosten, die derzeit in die Pflegekosten eingerechnet werden, sollten nach Ansicht des Verbands nicht von den Pflegebedürftigen getragen werden. Würden die Länder auch hier einspringen, ließen sich weitere 113 Euro pro Monat im ersten Jahr einsparen.

Langfristig fordert der VDEK unter anderem:

  • eine Dynamisierung der Leistungen entsprechend volkswirtschaftlicher Kennzahlen,
  • sowie eine politische Verpflichtung, die Eigenbeteiligung klar zu begrenzen.

„Die Wahlprogramme dürfen keine Worthülsen sein“, mahnt Elsner und fordert konkrete Maßnahmen für eine verlässliche und bezahlbare Pflegefinanzierung.

🔗 Mehr Informationen zur Zusammensetzung der Eigenbeteiligung und zur Situation in den Bundesländern finden Sie auf der Seite des VDEK: hier klicken


Private Vorsorge: Pflegetagegeldversicherung als Lösung

Wer den steigenden Eigenanteil im Pflegefall nicht aus eigener Tasche zahlen möchte oder kann, sollte frühzeitig vorsorgen. Eine Pflegetagegeldversicherung bietet hier eine flexible und individuell gestaltbare Lösung.

Vorteile im Überblick:

  • Individuelle Absicherung: Die Höhe des Tagegelds lässt sich je nach Bedarf und Pflegegrad frei wählen.
  • Finanzielle Entlastung: Die Versicherung übernimmt einen fest vereinbarten Geldbetrag pro Tag – unabhängig von tatsächlichen Pflegekosten.
  • Verwendung nach Wunsch: Das ausgezahlte Tagegeld steht zur freien Verfügung – ob für die Heimkosten, Angehörige oder zusätzliche Betreuung.
  • Beitragsbefreiung im Leistungsfall: Viele Tarife sehen vor, dass im Pflegefall keine Beiträge mehr gezahlt werden müssen.
  • Steuervorteile möglich: Beiträge können ggf. als Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend gemacht werden.

💡 Tipp: Wer frühzeitig abschließt, profitiert von günstigeren Beiträgen – denn Gesundheitszustand und Eintrittsalter spielen bei der Tarifkalkulation eine große Rolle.

Gern helfe ich Ihnen dabei, ein passendes Angebot zu finden, das Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Sprechen Sie mich an.

 

Sicherheitslücke bei PayPal: Wenn Fremde vom eigenen Konto abbuchen

14. Mai 2025 in Allgemein, Newsletter

PayPal zählt zu den bekanntesten Zahlungsdienstleistern weltweit – doch auch hier ist nicht alles so sicher, wie es scheint. Derzeit macht eine Methode die Runde, bei der Kriminelle mit nur einer IBAN Zahlungen auslösen können – ganz ohne Zugang zum PayPal-Konto und ohne zusätzliche Authentifizierung. Wie ist das möglich? Und was kannst du tun, wenn du betroffen bist?

So funktioniert der Betrug

PayPal bietet seit jeher die Möglichkeit, auch ohne eigenes Konto bei einem Händler zu bezahlen – über den sogenannten „Gastzugang“. Hierbei können Käufer einfach eine Bankverbindung eingeben und den Betrag per Lastschrift abbuchen lassen. Das Problem: Es genügt die IBAN – zusätzliche Sicherheitsabfragen wie TANs oder SMS-Codes entfallen.

Genau das machen sich Betrüger zunutze. Sie geben eine fremde IBAN ein, lösen eine Zahlung aus und belasten damit ein Konto, das ihnen gar nicht gehört. Die betroffenen Kontoinhaber merken das häufig erst, wenn sie ihre Kontoauszüge prüfen – oder im schlimmsten Fall, wenn sie Post vom Inkassobüro erhalten.

Warum ist das ein Problem?

Zahlungen im Online-Handel sollten sicher sein. Dass ein so einfacher Missbrauch möglich ist, stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die Lücke liegt im fehlenden Schutz bei Lastschriftzahlungen über den Gastzugang. Wer beispielsweise auf einer dubiosen Seite einkauft und dort seine IBAN eingibt (vielleicht sogar versehentlich), setzt sich ebenfalls dem Risiko aus, dass seine Daten später missbraucht werden.

Was du tun solltest, wenn dein Konto betroffen ist

Wenn du auf deinem Konto eine Lastschrift entdeckst, die du nicht veranlasst hast, gilt:

  1. Sofort bei deiner Bank die Lastschrift zurückbuchen lassen. Dies ist in der Regel bis zu acht Wochen nach der Abbuchung möglich – in Betrugsfällen sogar bis zu 13 Monate.

  2. PayPal informieren. Auch wenn kein eigenes PayPal-Konto genutzt wurde, kannst du den Vorfall dort melden.

  3. Anzeige bei der Polizei erstatten. Das ist besonders wichtig, wenn der Schaden größer ist oder wiederholt Beträge abgebucht wurden.

  4. Kontoauszüge regelmäßig kontrollieren. Das ist der effektivste Schutz gegen unbemerkten Betrug.

Was PayPal tun müsste

Der Vorfall zeigt: Auch große Anbieter wie PayPal müssen ihre Sicherheitsmechanismen laufend überdenken. Eine einfache Überprüfung der Kontoinhaberschaft – etwa durch ein TAN-Verfahren – könnte solche Betrugsfälle deutlich erschweren. Bis dahin bleibt es an den Verbrauchern, wachsam zu sein.

Mein Fazit

Die Möglichkeit, mit einer beliebigen IBAN Zahlungen auszulösen, ist mehr als ein technisches Schlupfloch – sie stellt ein echtes Risiko für Bankkunden dar. Es ist dringend an der Zeit, dass Zahlungsanbieter solche Gastfunktionen sicherer gestalten. Bis dahin gilt: Nicht nur Passwörter, sondern auch Kontodaten gehören gut geschützt. Und regelmäßige Kontrolle der Kontoauszüge ist kein Misstrauen – sondern gesunde Vorsicht.

Sorglos reisen – mit dem richtigen Versicherungsschutz im Gepäck

8. Mai 2025 in Newsletter, Sonstige Versicherungssparten

Endlich Urlaub! Die Koffer sind gepackt, der Reisepass griffbereit – doch hast du auch an den passenden Versicherungsschutz gedacht?

Ein plötzlicher Unfall, eine Krankheit oder ein geplatzter Flug können schnell teuer werden. Damit die schönste Zeit des Jahres nicht zur Kostenfalle wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Reiseversicherungen.

  1. Auslandskrankenversicherung – ein Muss, auch für Privatversicherte

Im Ausland gilt: Wer krank wird, zahlt oft drauf. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt nur eingeschränkte Leistungen – und der Rücktransport nach Deutschland ist nie enthalten. Aber auch privat Versicherte sind nicht immer voll abgesichert: Je nach Tarif kann es zu hohen Eigenbeteiligungen oder Lücken beim Rücktransport kommen.

Unser Tipp: Eine Auslandskrankenversicherung kostet meist nur ein paar Euro im Jahr – schützt aber vor Kosten in fünf- bis sechsstelliger Höhe.

  1. Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung

Wenn du die Reise gar nicht erst antreten kannst – zum Beispiel wegen Krankheit, Unfall, Schwangerschaft oder Jobverlust – bleibt man häufig auf den Stornokosten sitzen. Noch ärgerlicher wird es, wenn du unterwegs abbrechen musst.

Gut zu wissen: Eine kombinierte Reiserücktritts- und Abbruchversicherung schützt vor diesen Risiken – für Einzelpersonen, Paare oder Familien.

  1. Privathaftpflichtversicherung – weltweit wichtig

Wer im Ausland einen Schaden verursacht, haftet – manchmal mit seinem gesamten Vermögen. Eine gute Privathaftpflichtversicherung gilt weltweit und schützt dich z. B. auch, wenn du in der Ferienwohnung aus Versehen etwas beschädigst.

Tipp: Bestehende Verträge checken – weltweiter Schutz und ausreichende Deckungssummen (mind. 5 Mio. €) sollten Standard sein.

  1. Weitere sinnvolle Ergänzungen

Je nach Reiseziel und -art können folgende Policen sinnvoll sein:

  • Reisegepäckversicherung: Bei teurem Equipment oder Sportausrüstung.
  • Reiseunfallversicherung: Für Schutz bei Invalidität – weltweit.
  • Mietwagen-Versicherung: Besonders im Ausland wichtig (Vollkasko ohne Selbstbeteiligung).
  • Corona-Zusatzschutz: Noch immer relevant – für Quarantäne oder Rückreiseverzögerung.

Unser Extra-Tipp für Vielreisende

Wenn du öfter unterwegs bist, lohnen sich Jahrespolicen. Sie sind oft günstiger als Einzellösungen und gelten für alle Reisen im Jahr – egal ob privat oder beruflich.

Fazit: Sicherheit ist kein Luxus

Ein passender Versicherungsschutz im Urlaub schützt vor Stress, Ärger und unerwarteten Kosten. Gerne prüfen wir gemeinsam, was du wirklich brauchst – und was überflüssig ist.

📞 Jetzt Kontakt aufnehmen:
www.ihr-fachmakler.de
📱 WhatsApp: wa.me/493062203322
📧 thomas.kliem@ihr-fachmakler.de

Nützliche Links

19. April 2025 in Allgemein

Onlineformulare für Standardvorgänge:

Gesundheitsfragebogen

Fragebogen Zahnstatus

Online Schadenmeldung

 

Onlineformulare für die Betreuung Ihrer Verträge:

Maklerübernahme

Maklervollmacht

 

Online Vergleiche bzw. Online- Abschlussmöglichkeiten

Anfrage Fahrzeugversicherung

Fragebogen Gebäudebewertung

Anfrage Cyberversicherung

Krankenkassenvergleich

Onlineabschluss Reiseversicherungen

 

Spezielle Fragebögen:

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